Dirty Games - Von der MAFIA abgerichtet!

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Dirty Games - Von der MAFIA abgerichtet!
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Dirty Games - Von der MAFIA abgerichtet!

1  Von der Mafia abgerichtet!

2  Nur weg von zu Hause

3  Ein heißes Angebot

4  In den Händen der Mafia

5  Eine neue Stute

6  Der Preis des Geldes

7  Der Arztbesuch

8  Ein dunkles Geheimnis

9  Peitschen & Ketten

10  Süße Früchte

11  Mr. X

12  Schmerzende Wahrheit

13  Inhalt

Von der Mafia abgerichtet!
Mein Körper gehörte nicht mehr mir.

Ich war nackt, die Schweißperlen rannen meine Haut herab und die Männer kreisten mich ein.

Als der erste mich berührte, zuckte ich leicht zusammen und versuchte meine eigene Lust zu bekämpfen.

„Du hast keine Chance“, sagte er und grinste.

Nur weg von zu Hause

Es hatte zu verlockend geklungen – ein Auslandssemester auf Bali – das Nicole und Caro in ihr Architekturstudium einbauen würden.

Und es hatte vielversprechend begonnen. Die beiden jungen Frauen fühlten sich wie im Paradies!

Nicole genoss die Freiheit, endlich von zuhause fort zu sein.

Weit weg von dem despotischen Vater, der einfach voraussetzte, dass sie eines Tages in seine Fußstapfen treten würde und das bekannte Architekturbüro in Düsseldorf weiterführen würde.

Und weit weg von der Mutter, die schon früh resigniert hatte und ein kümmerliches Dasein inmitten all des Wohlstands führte, der sie umgab. Geld war immer im Überfluss vorhanden.

Nichts, um das man sich sorgen musste – aber alles andere war auf der Strecke geblieben.

Endlich los leben – Nicole wollte das Leben in vollen Zügen genießen und die exotische Insel bot ihr dazu alle Möglichkeiten.

Die beiden Frauen lebten bei Caros Onkel, der ein hübsches Haus ganz in der Nähe der Uni besaß und alles hätte so perfekt laufen können. Das Studium fiel Nicole nicht schwer und es gab genug Freizeit, um es sich im Paradies so richtig gut gehen zu lassen.

Vielleicht hatte sie etwas über die Stränge geschlagen, vielleicht hätte sie die Finger von dem süßen klebrigen Zeug lassen sollen, dass ihr von einem Kommilitonen bei einer Strandparty angeboten wurde, um sich vor allen anderen am Lagerfeuer an ihr zu ergötzen.

Und auch ihr erster Joint war eine Erfahrung, die sie lieber nicht gemacht hätte. Aber das Caro ihr deshalb gleich die Freundschaft gekündigt und sie des Hauses verwiesen hatte, das war dann für die verwöhnte junge Deutsche ein herber Schlag gewesen.

Ein paar Tage ging sie noch zu den Vorlesungen, aber es war ihr schon längst klargeworden, dass sie nicht Architektin werden wollte. Außerdem wurde ihr Geld knapp – und den Vater bitten, ihr etwas zu schicken, das kam für Nicole auf keinen Fall in Frage.

Sie würde schon alleine klarkommen – da hatte sie schließlich Jahre drauf gewartet und nun würde sie eben ihr Leben selbst in die Hand nehmen. Auf Bali war es paradiesisch schön, doch Nicole wollte mehr und musste ja auch irgendwie Geld verdienen und so hatte sie beschlossen, einen Teil ihres Ersparten für einen Flug nach Hongkong zu investieren.

Soviel hatte sie von der pulsierenden asiatischen Metropole gehört und war fasziniert. Also packte sie ein, was in ihren Rucksack packte und machte sich auf …

Was sollte schon passieren?

Ein heißes Angebot

Der schmierige Wong öffnete die Tür zu Nolans´ Büro um ihm zu berichten, was sich im am Spieltisch der illegalen Glücksspielhöhle abspielte.

Die alte Chinesin Wu hatte eine junge blonde Frau mitgebracht, die gerade dabei war, sich um Hab und Gut zu bringen. Nun wollte sie anschreiben lassen.

Da es aber keine Sicherheiten zu geben schien, überschritt das Wongs` Kompetenzen, so dass er doch lieber den Boss einschalten wollte. Nolan machte sich auf den Weg und musste ein wenig schmunzeln, als er die hochnäsige Deutsche mit dem erröteten Gesicht am Tisch neben der alten Wu sitzen sah.

Die Chinesin vermietete gerne ihr lausiges Hinterhofzimmer zu horrenden Preisen an Studenten und Rucksack-Touristen. Bisher hatte sie aber noch nie jemanden mitgebracht.

Das Geld, dass ihr die Vermietung einbrachte, bewahrte sie in schäbigen Plastiktüten auf und trug es einmal pro Woche in das Casino, um es beim illegalen Glücksspiel zu verzocken. Das erregte blonde Wesen am Tisch war laut geworden und schlug auf den Tisch.

Ihr Englisch war ausgesprochen gut und so verstand Nolan schnell, dass die Deutsche ihren Vater anrufen würde, um weitere finanzielle Mittel locker zu machen, aber jetzt gerade sollte doch ihre Glückssträhne beginnen und man solle ihr doch – verdammt nochmal – einen Kredit gewähren.

Inmitten der dreckigen und raubeinigen Gestalten in dem schmuddeligen Club wirkte der Wutausbruch der schönen Frau recht bizarr und Nolan beschloss, die Sache selbst in die Hand zu nehmen, anstatt seine nicht sehr zartfühlenden Rausschmeißer zu instruieren.

Er bat Nicole höflich, ihm in das schwach beleuchtete Hinterzimmer zu folgen.

***

Als der Boss des Hinterhofcasinos auf Nicole zukam, blitzte es gefährlich in ihren Augen. Mit dem würde sie auch noch fertig werden.

Was blieben ihr auch sonst für Möglichkeiten?

Hongkong hatte all ihr Geld verzehrt, einen Job hatte sie bisher nicht und aus dem stickigen feucht-warmen Zimmer der Madame Wu wollte sie schnellstmöglich raus. Kurz gesagt – sie war an einem Punkt in ihrem Leben angelangt wo sie nichts mehr zu verlieren hatte.

Die alte Wu hatte sie mitgenommen in den dubiosen Club, damit sie wenigstens ihre Miete bezahlen konnte und nun war eben alles weg! Und nun baute sich dieser grobschlächtige Mann vor ihr auf.

Sie sah zu ihm hoch. Als der verschwitzte dicke Chinese ihr mit dem Boss gedroht hatte, hatte sie nicht damit gerechnet, hier auf einen Europäer zu treffen. Nolan war sehr groß, sehr breitschultrig – und was ihn im ersten Augenblick etwas furchteinflößend aussehen ließ, war sein narbiges Gesicht.

Dennoch war er nicht unattraktiv. Dichtes braunes Haar und blitzende grüne Augen ließen gleich den irischen Auswanderer erkennen.

Sie fragte sich kurz, was den Mann hierher verschlagen hatte – vielleicht besser, wenn sie es gar nicht wusste… wie auch immer, sie besann sich auf ihre Weiblichkeit, knöpfte ihre enge Bluse einen Knopf weiter auf und begann zu weinen, als er ihr in seinem Büro einen Stuhl anbot.

Sie erzählte ihm von ihrer Odyssee und war sicher, dass der abgerissene Typ sich durch ihre tränenreiche Erklärung erweichen ließ. Nolan hörte sich die Geschichte in aller Ruhe zu Ende an, öffnete die Schublade an seinem alten Schreibtisch und drückte ihr $ 200 in die Hand.

„Du willst Geld verdienen? Dann arbeite für mich. Die Männer hier können ein wenig Abwechslung vertragen.“

Nicole glaubte, sich verhört zu haben. Sollte sie etwa…? Niemals!

Keiner dieser Schmierlappen würde sie berühren – so tief war sie nun doch nicht gesunken – oder etwa doch? Sie brauchte dieses Geld. Dringend. Sie war sich sicher, die nächste Runde Blackjack würde sie gewinnen.

Wenn sie diese 200 Dollar bekam. „Ok, was muss ich dafür tun?“, hörte Nicole sich sagen.

„Komm nach dem Spiel her zu mir, es gibt viel zu tun.“ Mit diesen Worten schob Nolan das Mädchen wieder in das schummrige Spielzimmer, wo sie sich neben Madame Wu setzte und weiterspielte. Und verlor.

Es war weit nach Mitternacht, als Nicole wieder im Büro des Gangsterbosses auftauchte. Sie hatte über sein Angebot nachgedacht und so verstanden, dass sie nach dem Spiel zu ihm gehen sollte, um es ihm zu besorgen und der Gedanke gefiel ihr gar nicht so schlecht.

Sicher, Manieren hatte der Typ nicht und er war widerlich selbstgefällig. Aber wenigstens war er wesentlich gepflegter, als die obskuren Gestalten, die in diesem Club rumhingen.

Die 200 Dollar würde sie schnell bei ihm „abarbeiten“ und dann verschwinden. Es musste doch andere Möglichkeiten geben, in Hongkong Geld zu verdienen. Als sie wieder in seinem Büro stand, sah Nolan nur kurz auf, nahm den Telefonhörer und sprach mit jemandem in einer Sprache, die sie nicht kannte.

Es war Mandarin oder Kantonesisch. Kurz darauf betrat der schmierige fette Wong den Raum, grinste die junge Deutsche an, packte sie grob am Arm und führte sie in einen Raum hinter Nolans Büro.

Er befahl ihr, sich auszuziehen. Sie erschauerte. Das war die Hölle! Wollte der dreckige Wong sich hier an ihr vergehen? Sie überdachte kurz ihre Lage und entschied sich: Augen zu und durch.

Schlimmer konnte es nicht mehr kommen. Wie sehr sie sich irrte, vermochte sie in diesen Moment nicht zu wissen.

 

In den Händen der Mafia

Wong befahl der jungen Frau, sich auf das schmuddelige Bett zu knien.

Er fesselte ihre Handgelenke und band sie mit dem anderen Ende des Seils an ihren Fußgelenken fest. Sie war so schön anzusehen – die glatte leicht gebräunte Haut mit den hellen Bikini-Abdrücken, das verschwitzte lange blonde Haar, dass nun auf dem Bett ausgebreitet lag, die üppigen festen Brüsten mit den harten braunen Brustwarzen.

Ihre Augen waren ein wenig glasig, was wohl an dem großen Schluck Whiskey lag, den der Boss ihr in seinem Büro eingeflößt hatte.

Wong war erregt von ihrer Angst, dem leichten Schweiß auf ihrer Haut und von dem knackigen Hintern, der nun so schutzlos vor ihm aufragte. Mit der Lederpeitsche strich er ihr über den Rücken, schlug leicht auf ihre Schultern bevor er ihr einen festeren Hieb auf den geilen Arsch verpasste.

Rote Striemen zeichneten sich auf der roten Haut ab, aber das Mädchen schrie nur leise auf. Er musste wohl etwas fester zuschlagen, die feine Dame zierte sich ein wenig! Wong merkte, wie sein Schwanz immer härter wurde.

Während er geschickt mit der rechten Hand die Peitsche führte um mal vorsichtig zu streicheln, mal hart zuzuschlagen, griff er mit der linken Hand zwischen die Schenkel der jungen Frau und fummelte mit den Fingern ein wenig an der nassen Möse rum.

Nicole stöhnte auf.

Sie war froh, Wong nicht sehen zu müssen, aber seine Behandlung bot ihr unerwartete Momente der Lust. Sie war ein wenig über sich selbst erschrocken.

War sie schon so geil, dass sie sich tatsächlich diesem schmierigen fetten Chinesen hingab?

Um sie herum drehte sich alles, aber sie genoss die Hand, die nun immer intensiver in sie eindrang. Sie atmete schwer, wollte sich ihre Erregung nicht anmerken lassen. Das konnte doch alles nicht sein, was sich hier in dem schmuddeligen Zimmer mit diesem ekeligen Typen abspielte.

Was machte er jetzt?

Sie fühlte seine Zunge zwischen ihren Pobacken und musste wider Willen laut aufstöhnen. Die Seile schnitten in ihren Hand- und Fußgelenken, als sie ihren Hals reckte. Sie konnte sich nicht bewegen, sie war der immer größeren Erregung des dicken Mannes hilflos ausgeliefert.

Nun fingerte er an ihrem Po und an ihrer tropfnassen Fotze gleichzeitig. Die Peitsche hatte er weggelegt. Er stöhnte und schmatzte begierig und auch Nicoles‘ Erregung wuchs. Als er in sie eindrang, war ihr das auch schon egal.

Er stieß nur wenige Male hart zu, bevor er den Schwanz wieder rauszog und ihr seine ganze Ladung über den schmerzenden Rücken spritzte.

Da war es schon vorbei. Mit wenigen geschickten Handgriffen löste er ihre Fesseln und ließ sie einfach auf dem dreckigen Bett liegen. Es war vorbei. Der Dicke zog sich die Hose hoch und verließ wortlos das Zimmer.

Nicole drehte sich auf den Rücken und starrte an die staubige Decke. Da war sie nun. Völlig mittellos in dieser Stadt, von der sie sich so viel versprochen hatte, ausgeliefert an einen Gangster, der mit ihr machen konnte, was er wollte. Aber Nicole würde nicht aufgeben – und so schlimm war es gar nicht gewesen, musste sie sich eingestehen.

Das war nicht der nette Blümchensex, den sie von ihren Kommilitonen gewöhnt war, das war besser….das war, was sie immer gewollt hatte. Ein wenig schämte sie sich für ihre schmutzigen Gedanken. Aber nur ein wenig.

Dann schob sie die Hände zwischen ihre Beine und bereitete sich selbst einen erlösenden Orgasmus….

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